Portugal: Einmal rundherum, Bitte!

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moura
castmour
castmour2
Weithin sichtbar ist das Castelo von Moura. Einen Eingang für eine Besichtigung suchten wir leider vergebens.
  resimoura  
  In der sauberen und gut geführten Pension "Alentejana" fanden wir für zwei Tage Unterschlupf.  
blickev evoratemp detail
Blick auf Evora vom Dach der Kathedrale aus. Die Reste des römischen Tempels neben der Kathedrale ein Anziehungspunkt der Stadt Detailansicht in der Tempelruine.
  temphint  
  Ansicht von einer Grünanlage hinter dem Tempel aus.  
kreuzgang
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innenblick
Der Besuch der Kathedrale ist kostenlos. Wer jedoch diese Ansichten genießen will, der muß eine Eintrittskarte für Museu de arte sacra e claustro lösen. Umgerechnet 5 DM, die sich aber lohnen. Immer gewähren die Gänge, links abgebildet, einen solchen Blick in den Innenhof
beija
orangen
 
Typische portugiesische Häuserfassade Hier eine aus Beja.
Nicht nur in Beja begegneten uns Orangenbäume am Strassenrand
weinfeld kaktus olivenhain
Das Alentejo ist bekannt für seine guten Weine. Anders als mit französischen oder spanischen Weinen sind die portugiesischen in Deutschland schwer zu bekommen. Auf dem Weg nach Evora kamen wir an manchen Kakteen vorbei, die einfach so am Strassenrand wuchsen. Olivenhainplantagen säumen viele Wege in Richtung Norden. Für die Ernte werden die Früchte mit Stöcken vom Baum geschlagen und in Tüchern, die vorher untergelegt wurden aufgefangen.
     
     
     
     
     
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